Dank ihrer sauberen, effizienten und innovativen Vorteile entwickeln sich Fahrzeuge mit neuer Energie rasant zu einer wichtigen Kraft im globalen Transportwesen und werden zur ersten Wahl für den städtischen Verkehr und die individuelle Reise, nicht nur auf den städtischen Verkehrsknotenpunkten überall, sondern auch nach und nach in ländliche und abgelegene Gebiete, was den Anteil umweltfreundlicher Mobilität deutlich erhöht und die grüne Revolution in der Transportbranche anführt.
Bei der Herstellung von Elektrofahrzeugen entstehen in den einzelnen Produktionsschritten keine Stickoxidemissionen. Stickoxide (NOx) entstehen üblicherweise bei Hochtemperatur-Oxidationsreaktionen im Verbrennungsprozess, insbesondere bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe, beispielsweise in Wärmekraftwerken, industriellen Verbrennungsprozessen und im Betrieb von Verbrennungsmotoren. Die Produktion von Elektrofahrzeugen, etwa die Karosseriefertigung und die Batteriemontage, ist nicht direkt mit der Verbrennung und damit der Entstehung von Stickoxiden verbunden. Allerdings können bei der Herstellung von Elektrofahrzeugen durch die verwendeten Rohstoffe, beispielsweise bei der Stahlerzeugung, dem Warm- und Kaltwalzen in Stahlwerken, insbesondere bei der Warmumformung von hochfestem Stahl, Stickoxide (NOx) freigesetzt werden. Die Stickoxidbildung ist hauptsächlich auf die Wärmebehandlung von Stahl bei hohen Temperaturen zurückzuführen. Während der Hochtemperaturbehandlung können sich Stickstoff und Sauerstoff an der Stahloberfläche zu Stickoxiden verbinden. In Stahlwerken werden Stickoxidemissionen üblicherweise durch den Einsatz von Denitrifikationsanlagen (SCR-Technologie) kontrolliert und reduziert.
Für die Herstellung von Elektrofahrzeugen wird nicht-kornorientierter Siliziumstahl benötigt. Dieser wichtige weichmagnetische Werkstoff wird hauptsächlich in den Antriebsmotoren von Elektrofahrzeugen eingesetzt und trägt wesentlich zur Verbesserung der Motoreffizienz und zur Reduzierung von CO₂-Emissionen bei. Mit der rasanten Entwicklung der Elektromobilitätsbranche, insbesondere der Antriebsmotorenhersteller, steigt die Nachfrage nach nicht-kornorientiertem Siliziumstahl stetig. Aufgrund seiner hervorragenden magnetischen Eigenschaften hat sich dieser Stahl zum bevorzugten Material für die Herstellung von Motorkernen entwickelt. Der Produktionsprozess von nicht-kornorientiertem Siliziumstahl, insbesondere das Warmwalzen, beinhaltet Hochtemperaturbehandlung und Brennstoffverbrennung, wodurch Stickoxide (NOx) entstehen. Um die Schadstoffemissionen effektiv zu kontrollieren und zu reduzieren, setzen Stahlunternehmen auf die SCR-Denitrifikationstechnologie, um die Umweltschutzziele zu erreichen.
Die SCR-Denitrifikationstechnologie der Guangdong Green Valley Environmental Protection Technology Co., Ltd. reduziert NOx unter bestimmten Temperatur- und Katalysebedingungen zu unschädlichem Stickstoff (N₂) und Wasser (H₂O) und senkt so effektiv die NOx-Emissionen. Diese Technologie ist insbesondere für Sinter-, Pelletier-, Verkokungs- und andere Prozesse in der Stahlindustrie von Bedeutung. Die SCR-Denitrifikationstechnologie ermöglicht die Rauchgasreinigung in der Stahlproduktion, reduziert NOx-Emissionen wirksam, trägt zu einer sauberen und umweltfreundlichen Produktion bei und erfüllt somit Umweltschutzstandards und Ziele für nachhaltige Entwicklung.
Veröffentlichungsdatum: 13. Mai 2024
