Im Zuge der Entwicklung der modernen Industrie genießt die qualitativ hochwertige Entwicklung der Eisen- und Stahlindustrie hohes Ansehen. Der Staat äußert klare Bekenntnisse und unterstützt diese, um das Ziel einer qualitativ hochwertigen, umweltfreundlichen und kohlenstoffarmen Entwicklung zu verfolgen. Bei der Stahlproduktion entstehen jedoch große Mengen an Stickoxiden (NOx), die eine ernsthafte Bedrohung für Umwelt und Gesundheit darstellen. Die Entwicklung von Rauchgasentsalzungstechnologien für Stahlpellets ist daher eine wichtige Herausforderung und zugleich eine vielversprechende Zukunftsperspektive.
Bei der Herstellung von Eisen- und Stahlpellets werden Hochofengas, Kokereigas und andere stickstoffhaltige Brennstoffe verwendet. Durch die Verbrennung bei hohen Temperaturen wird der Stickstoff in Stickoxide umgewandelt. Auch beim Röstprozess reagiert der Stickstoff aus der Luft unter hohen Temperaturen mit Sauerstoff und bildet NOx. Stickoxide zählen zu den Hauptquellen der Luftverschmutzung und können sauren Regen verursachen, Nutzpflanzen und Gebäude schädigen. Sie reagieren mit flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs) in der Atmosphäre und bilden photochemischen Smog, der die Luftqualität in Städten beeinträchtigt. Stickoxide können sich außerdem in Feinstaub (PM2,5) umwandeln. Die Bildung von Feinstaub schädigt die menschlichen Atemwege direkt. Daher ist die wirksame Kontrolle und Reduzierung der Stickoxidemissionen von großer Bedeutung für die Verbesserung der Umweltqualität und die öffentliche Gesundheit.
Die Rauchgasentstickstoffentfernung aus Stahlpellets erfolgt hauptsächlich mittels zweier Verfahren: der selektiven katalytischen Reduktion (SCR) und der selektiven nicht-katalytischen Reduktion (SNCR). Bei der SCR-Technologie wird in einem bestimmten Katalysator und bei einer bestimmten Temperatur Ammoniak als Reduktionsmittel eingesetzt, um Stickoxide im Rauchgas zu unschädlichem Stickstoff und Wasserdampf zu reduzieren. Die Entstickungseffizienz kann dabei über 98 % erreichen, während die Effizienz der selektiven nicht-katalytischen Reduktion üblicherweise zwischen 50 % und 70 % liegt. Die Auswahl und Wartung der Katalysatoren stellt die Rauchgasentstickstoffentfernung aus Stahlpellets weiterhin vor Herausforderungen. Die in der SCR-Technologie verwendeten Katalysatoren reagieren sehr empfindlich auf Verunreinigungen im Rauchgas, deaktivieren sich leicht und müssen regelmäßig ausgetauscht werden, was die Betriebskosten erhöht. Auch das Problem des Ammoniakaustritts darf nicht vernachlässigt werden, da dadurch neue Schadstoffe entstehen können.
Die Rauchgasentsalzungstechnologie mit Stahlpellets muss ihre Entsalzungseffizienz verbessern, die Betriebskosten senken und die Sekundärverschmutzung reduzieren. Der von Green Valley Environmental Protection entwickelte SCR-Entsalzungskatalysator erfüllt verschiedene Rauchgasbetriebsbedingungen, erreicht eine Entsalzungseffizienz von über 95 % und gewährleistet extrem niedrige Stickoxidemissionen sowie Ammoniakemissionen von unter 3 ppm.
Die Technologie der Rauchgasentstickung von Eisen- und Stahlpellets ist ein wichtiger Baustein für die nachhaltige Entwicklung der Industrie. Durch die Optimierung des Produktionsprozesses und die Anwendung wirksamer Kontrollmaßnahmen wird die Umweltbelastung reduziert, und kontinuierliche technologische Innovationen gewährleisten eine stabile industrielle Produktion bei gleichzeitigem Umweltschutz.
Veröffentlichungsdatum: 14. März 2024
