Als wichtiger Teil der Lebensmittelverarbeitungsindustrie bietet die Keksherstellung den Verbrauchern zwar leckere Snacks, gleichzeitig können aber auch Stickoxide und andere Schadstoffe im Produktionsprozess entstehen.
Als beliebter Snack können Kekse bei der Verarbeitung unter hohen Temperaturen, beispielsweise beim Backen, Stickoxide (NOx) freisetzen. Stickoxide belasten nicht nur die Umwelt, sondern können über die Nahrungskette auch die menschliche Gesundheit beeinträchtigen. Stickoxide sind Verbindungen aus Stickstoff und Sauerstoff, hauptsächlich Kohlenmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid (NO₂), die ab einer bestimmten Konzentration in der Atmosphäre Umwelt- und Gesundheitsschäden verursachen können.
Das gängigste Verfahren zum Erhitzen von Keksen im Produktionsprozess ist die Verwendung von Kesseln oder Backgeräten, bei deren Verbrennung Stickoxide entstehen können. Auch beim Frittieren kann es indirekt zur Bildung von Stickoxiden kommen.
Mit der Entwicklung der Weltwirtschaft hat der Staat strenge Umweltschutzvorschriften eingeführt, die vorschreiben, dass Industrieemissionen bestimmte Standards erfüllen müssen. Als Lebensmittelproduktionsunternehmen trägt die Keksfabrik die Verantwortung, Maßnahmen zur Verringerung der Umweltauswirkungen zu ergreifen, Stickoxidemissionen zu kontrollieren und zu reduzieren. Dies trägt nicht nur zur Verbesserung des gesellschaftlichen Images des Unternehmens bei, sondern ist auch ein wichtiges Beispiel für die Wahrnehmung sozialer Verantwortung.
Daher wählt das Unternehmen je nach Produktionsumfang und -prozess die geeignete Denitrifikationstechnologie. Das selektive katalytische Reduktionsverfahren (SCR-Denitrifikationssystem) von GRVNES zielt direkt auf die Abgasreinigung von Kesseln ab, beeinträchtigt den Kesselkörper nicht und verfügt über ein unabhängiges Echtzeit-Überwachungs- und Steuerungssystem. So läuft der Kessel unabhängig von der Last stabil und normgerecht. Gleichzeitig ermöglicht die Echtzeit-Online-Überwachung der NOx-Konzentration und des O₂-Gehalts vor und nach dem Abgas, gesteuert durch das ECU-Regelsystem, eine Stabilisierung auf 30 mg/Nm³ oder weniger. Der Wirkungsgrad beträgt bis zu 98 %.
Die wirksame Behandlung von Stickoxidfluorid in einer Keksfabrik ist eine wichtige Maßnahme, um Umweltgesetze und -vorschriften einzuhalten, der sozialen Verantwortung gerecht zu werden und die Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen. Dadurch werden nicht nur die Umweltbelastungen reduziert, sondern auch das Markenimage und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens gestärkt.
Veröffentlichungsdatum: 10. Juli 2024
