Die stickstoffarme Kesselumwandlung ist eine Technologie zur Reduzierung von Stickoxiden, bei der ein Teil des Kesselabgases in den Brennraum zurückgeführt und Kupfergas mit Luft zur Verbrennung vermischt wird. Diese Technologie bewirkt eine Senkung der Verbrennungstemperatur im Kernbereich des Kessels, während der Luftüberschusskoeffizient unverändert bleibt. Gleichzeitig wird die Ammoniakbildung gehemmt, ohne den Kesselwirkungsgrad zu beeinträchtigen. So wird das Ziel der Stickoxidreduzierung erreicht.
Um die theoretisch für die Verbrennung benötigte Luftmenge sicherzustellen, muss der Brennstoff vollständig verbrennen und ein gewisser Luftüberschuss zugeführt werden. Unter der Voraussetzung, dass der thermische Wirkungsgrad der Verbrennung gewährleistet ist, wird ein möglichst geringer Luftüberschusskoeffizient gewählt, um die Sauerstoffkonzentration im Abgas so weit wie möglich zu reduzieren und dadurch die NOx-Bildung wirksam zu hemmen.
Welche Faktoren beeinflussen die Effizienz von Kesseln mit niedrigem Stickstoffgehalt?
Die wichtigsten Faktoren sind:
1. Wärmeverlust
2. Unvollständige Brennstoffverbrennung und Kesselsteinbildung
3. Abgastemperatur, Wärmeverlust usw.
Im Allgemeinen bleiben Wärmeverlust und Kesselsteinbildung nach der Brennerumrüstung im Vergleich zu vorher unverändert, und der thermische Wirkungsgrad des Kessels wird nicht beeinträchtigt. Zwei Hauptfaktoren ändern sich vor und nach der Brennerumrüstung: der Wärmeverlust durch die Abgastemperatur und der Grad der unvollständigen Verbrennung des Brennstoffs.
Veröffentlichungsdatum: 02.01.2024
