Stickoxide gehören zu den Hauptschadstoffen der Luftverschmutzung und haben schwerwiegende Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit. Die Rauchgasentsalzungstechnologie wird zur Reduzierung der Stickoxidemissionen (NOx) in der industriellen Abgasreinigungstechnologie eingesetzt. Im chemischen Reaktionsprozess finden eine Reihe chemischer Reaktionen statt.
Stickoxide sind hauptsächlich aus Stickstoff und Sauerstoff bestehende chemische Substanzen, die in der Atmosphärenchemie und den Umweltwissenschaften eine wichtige Rolle spielen. Zu ihren Hauptbestandteilen gehören: Stickstoffmonoxid, Distickstoffmonoxid, Stickstoffdioxid, Stickstofftrioxid, Stickstofftetroxid und Stickstoffpentoxid.
Derzeit gibt es zwei Hauptverfahren zur Rauchgasentstickung: die selektive katalytische Reduktion (SCR) und die nicht-selektive katalytische Reduktion (NSCR). Am weitesten verbreitet ist die SCR-Entstickung. Dabei wird zur Reduzierung von NOx im Abgas von Dieselmotoren Ammoniak (NH₃) oder Harnstoff (üblicherweise eine Harnstofflösung mit einem Massenanteil von 32,5 %) als Reduktionsmittel eingesetzt. Unter einer bestimmten Temperatur und in Gegenwart eines Katalysators reformiert Ammoniak (NH₃) NOx zu Stickstoff (N₂) und Wasserstoffperoxid (H₂₃), da Ammoniak NOx bevorzugt reduziert. Da keine vorherige Reaktion mit Sauerstoff (O₂) stattfindet, spricht man von „selektiver katalytischer Reduktion“.
Ammoniak₃ ist ein farbloses Gas mit starkem, stechendem Geruch und gehört zu den anorganischen Verbindungen. Es hat eine Dichte von 0,771 g/L, einen Siedepunkt von -33,5 °C, einen Schmelzpunkt von -77,75 °C und eine relative Dichte von 0,59. Es ist sehr gut wasserlöslich und bildet Ammoniak-Monohydrat, das schwach alkalisch ist. Um Sekundärverschmutzungen durch Ammoniak-Leckagen während der selektiven katalytischen Reduktion (SCR) zu vermeiden, wird am Ende des SCR-Trägers ein Ammoniak-Entweichungskatalysator (ASC) in überschüssigem Ammoniak aufgebracht. Dieser Katalysator gewährleistet, dass Ammoniak mit Sauerstoff (O₂) zu Stickstoff (N₂) und Wasser (H₂O) reagiert und somit Sekundärverschmutzungen verhindert werden.
Green Valley Environmental Protection verfügt über einen einzigartigen technischen Vorsprung im Bereich der NOx-Behandlung und kann auf zahlreiche erfolgreiche Projekte und umfangreiche Daten aus der industriellen Fertigung, Kraftwerken, der Metallurgie, der Stahl-, Glas- und Zementindustrie sowie verschiedenen Wärmebehandlungsbranchen zurückblicken. Unabhängige Forschung und Entwicklung sowie der Ressourcenaustausch werden von einem Team internationaler Umweltwissenschaftler von Green Valley mit drei wichtigen Kompetenzen gewährleistet:
1. Fähigkeit zur unabhängigen Katalysatorentwicklung. Bei einer Dieselabgastemperatur von 350-550℃ wurde eine Behandlungseffizienz von über 98 % erreicht.
2. Präzise Regelungsfähigkeit. Durch eine Reihe weltweit anerkannter Verfahren zur Motorenabstimmung, hochpräzise Sensoren, exklusive elektrische Konstruktion und die Verwendung erstklassiger elektrischer Komponenten gewährleistet die präzise Zusammenarbeit, dass die NOx- und NH₃-Abscheidungseffizienz in SCR- und ASC-Systemen die weltweit strengsten Emissionsnormen erfüllt.
3. Kundenspezifische Entwicklung. Die Umweltschutzdatenbank von Green Valley sammelt die Original-Emissionsdaten der weltweit gängigen Hochleistungsmotoren, und viele bekannte Motoren haben Dutzende von MW mit verschiedenen Kraftstoffen, in verschiedenen Szenarien und erfolgreiche Erfahrungen bei der Behandlung von Schadstoffen wie PM, CO und NOx im Motorabgas gesammelt.
Green Valley Environmental Protection bietet seinen Kunden weiterhin stabile, zuverlässige, energiesparende und effiziente Rauchgasreinigungsanlagen sowie maßgeschneiderte Gesamtlösungen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit interessierten Partnern aus allen Branchen weltweit, um gemeinsam den Weg der grünen Entwicklung zu beschreiten, Projekte zur Integration von Industrie und Stadt im grünen Bereich zu realisieren und die Entwicklung von Big Data, Energieeinsparung und Umweltschutz voranzutreiben.
Veröffentlichungsdatum: 17. Oktober 2024

