Denitrierung | Warum muss die Glasindustrie eine Stickstoffumwandlung durchführen?

Denitrierung | Warum muss die Glasindustrie eine Stickstoffumwandlung durchführen?

Mit der Entwicklung der Sozialwirtschaft emittiert die Glasindustrie als eine unserer wichtigsten Branchen große Mengen an Stickoxiden (NOx) im Produktionsprozess. Die Entstehung von Stickoxiden führt zur Bildung von saurem Regen und photochemischen Rauchgasen und hat negative Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit. Daher haben viele Länder und Regionen strenge Grenzwerte für Stickoxidemissionen festgelegt und fördern so die Entwicklung und Anwendung der Denitrierungstechnologie. Weltweit wird das Ziel der Klimaneutralität verfolgt, und die Glasindustrie kann als großer Energieverbraucher durch stickstoffarme Umwandlungsprozesse ihre Treibhausgasemissionen reduzieren und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Die derzeit ausgereifteste und am weitesten verbreitete Denitrifikationstechnologie ist die selektive katalytische Reduktion (SCR), die NOx bei einer bestimmten Temperatur zu Stickstoff und Wasserdampf reduziert. Wir verwenden einen wabenförmigen SCR-Denitrifikationskatalysator, der für verschiedene Rauchgas-Betriebsbedingungen geeignet ist und eine Denitrifikationseffizienz von über 95 % erreicht.

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Die SCR- und SNCR-Denitrierungstechnologie findet in verschiedenen Branchen breite Anwendung und hat sich als Standardverfahren etabliert. In Europa und den USA sind nahezu alle neuen Glasproduktionslinien mit effizienter Denitrifikationstechnologie ausgestattet. Obwohl die bestehende Technologie relativ ausgereift ist, sucht die Industrie weiterhin nach effizienteren und kostengünstigeren Verfahren.

Das von Guangdong GRVNES Environmental Protection Technology Co., Ltd. eigenständig entwickelte SCR-Denitrifikationssystem realisiert Funktionen wie kompaktes Design, intelligente und präzise Einspritzung, Prognosealarmierung, Datenerfassung und -verwaltung, Fernsteuerung und Online-Übertragung im Bereich der extrem niedrigen Stickoxidemissionen. Neben der Erreichung extrem niedriger Emissionen gewährleistet es einen Ammoniakaustritt von unter 3 ppm und bietet somit eine hohe Wettbewerbsfähigkeit. Angesichts der immer strengeren Umweltauflagen haben viele Länder und Regionen strenge Grenzwerte für NOx-Emissionen in der Glasindustrie festgelegt und fördern so die Entwicklung und Anwendung der Denitrifikationstechnologie.

Angesichts der immer strengeren Umweltauflagen muss die Glasindustrie aktiv und wirksam Maßnahmen zur Reduzierung von Schadstoffemissionen ergreifen. Die Entwicklung und Anwendung der Denitrifikationstechnologie trägt dazu bei, dass die Glasindustrie eine umweltfreundliche Produktion erreicht und die nachhaltige Entwicklung der gesamten Branche gefördert wird. Die SCR-Denitrifikationstechnologie kann die Energieeffizienz effektiv verbessern, gleichzeitig denitrifizieren und einen Teil der Wärme zurückgewinnen, wodurch die Energienutzung effizienter gestaltet wird. Daher ist Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung sowohl für die Glasindustrie als auch für andere Branchen von großer Bedeutung.

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Mit dem kontinuierlichen Fortschritt der Umweltschutztechnologie wird es in Zukunft eine Vielzahl neuer Denitrifikationstechnologien geben. Das Konzept der grünen Produktion und der Kreislaufwirtschaft wird die Entwicklung der Denitrifikationstechnologie weiter fördern, sodass die Glasindustrie gleichzeitig die Schadstoffemissionen reduzieren und eine effektive Ressourcennutzung erreichen kann.

Wir können die jeweils passende Technologie und den entsprechenden Produktprozess an unterschiedliche Abgase, Betriebsbedingungen und Schadstoffcharakteristika anpassen. Dank unserer hervorragenden technischen Kompetenz und unseres hohen technologischen Niveaus, unserer langjährigen Erfahrung in Umweltschutzprojekten und unseres kompetenten technischen Serviceteams bieten wir unseren Kunden aus verschiedenen Branchen die Planung und Umsetzung von Systemen zur Vermeidung und Bekämpfung von Umweltverschmutzung mit hohem sozioökonomischem Nutzen.

 


Veröffentlichungsdatum: 20. Februar 2024