Getreideverarbeitungsbetriebe spielen eine wichtige Rolle für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung und sind das wichtigste Glied in der Agrarwertschöpfungskette. Sie tragen maßgeblich zur Wertsteigerung landwirtschaftlicher Erzeugnisse und zur Erhöhung des Einkommens der Landwirte bei. Ihre Bedeutung zeigt sich nicht nur im Wirtschaftswachstum, sondern auch in der sozialen Stabilität, dem Umweltschutz und der internationalen Zusammenarbeit. Allerdings können Getreideverarbeitungsbetriebe bei der Trocknung und in anderen Prozessschritten Stickoxide produzieren. Wie lässt sich dieses Problem bewältigen?
Die Trocknung von Lebensmitteln ist ein wichtiger Schritt zur Sicherstellung ihrer Lagerfähigkeit und Qualität. Dabei werden Heißluftöfen und andere Geräte benötigt. Bei der Verbrennung von Brennstoffen können verschiedene Schadstoffe, darunter Stickoxide, entstehen, die eine potenzielle Gefahr für Umwelt und Gesundheit darstellen. Im Verbrennungsprozess kann es zu unvollständiger Verbrennung fester Partikel kommen. Stickstoff und Sauerstoff aus der Luft reagieren bei hohen Temperaturen und bilden Stickoxide, die Umwelt und Mensch schädigen können.
Um die Schadstoffemissionen zu reduzieren, können Getreideverarbeitungsbetriebe folgende Maßnahmen ergreifen:
1. durch Optimierung des Verbrennungsprozesses, Verbesserung der Verbrennungstechnologie, Reduzierung der Stickoxidbildung;
2. Partikel im Rauch effektiv entfernen;
3. Durch selektive Reduktion (SCR) werden Stickoxide in unschädliche Substanzen umgewandelt, um extrem niedrige Emissionen zu erzielen und gleichzeitig sicherzustellen, dass der Ammoniakaustritt unter 3 ppm liegt. Das System ist für verschiedene Betriebsbedingungen geeignet und erreicht eine Denitrifikationseffizienz von über 95 %.
Neben der Förderung der Mechanisierung der Getreidetrocknung und der Verbesserung der Trocknungskapazität in Getreideanbaugebieten legt der Staat auch Wert auf Umweltschutz und energieeffiziente Modernisierung, um die Einhaltung der Emissionsnormen zu gewährleisten. Durch den Einsatz energiesparender und umweltfreundlicher Technologien und Anlagen, die Nutzung von Wärmepumpen, elektrischer Heizung, Biomasseverbrennung, Erdgas, Solarenergie und anderen Wärmequellen sowie die Modernisierung bestehender Lebensmitteltrockner zur Verbesserung von Umweltschutz und Energieeffizienz werden Anstrengungen unternommen, die Schadstoffemissionen zu reduzieren und so die Ernährungssicherheit und die Umweltgesundheit zu gewährleisten.
Veröffentlichungsdatum: 23. Mai 2024
